Aus der Heidestadt Celle.


Worum es in diesem Buch geht?


Berlin Biesdorf, die Bühne des Leseforums:

Es geht, um die Frau Annasusanna.


Leon, spielt eine zentrale Rolle,

in der Biografie.


Der Stil:

Die Methode im Schreiben, ist im Buch, so wie, in dem Kinderbüchern: „Die Kinder aus Bullerbü“, von Astrid Lindgren, im Schreiben gehalten.


Ich schreibe, in den Klarnamen.

Die Nachnamen, in diesem Sinn, lasse ich weg.


In habe die Hoffnung darauf:

Wenn das so weiter geht, werde ich noch ganz unwiderstehlich.

(Pipi Langstrumpf) // Oettinger Verlag


Inhalt


Diese midlife-biography schreibt in seinen Erinnerungen, in den Erfahrungen, als Psychiatrie Erfahrener, auf. 

In die, ohne Selbstbestimmung im Handeln und unglücklich verliebt, als junger Erwachsener, an einer vorgezogenen Mid-Life-Crisis in der Familie erkrankt, in die Jugendpsychiatrie in Göttingen, im Juni 1999 ausging.

Erzählt von der Kindheit und Jugend, von dem Leben. Den Begegnungen mit Leon, mit 18 Jahren in Tiefenbrunn, während des reingekommen seins. 

Den Begegnungen mit Leon, mit 38 Jahren auf einem betreuten Hof vor den Toren von Stadthagen, während des rausgekommen seins.

Dem Start und dem Exit, aus den Psychiatrien.

Lebensstationen: die von Celle ausgegangen, der Urlaubsliebe in Celle Ligure, dem Wiedersehen, nach 8080 Tagen, von den Stationen: Göttingen, Ahlden, Walsrode, Hannover und dem Schaumburger Land erzählen, die dahingehend bewegten, nach der Lebenszeit des Vaters, in die Familie, 

nach Celle heimzukehren.

Ende Oktober stand die Geburt des zweiten Neffen, dem ersten Kindes des jüngeren Bruders, vor der Tür. Der erste Neffe war in Berlin, in der Charité Berlin geboren.

Von der Station des nahegelegenen Krankenhaus in der Hehlentorschule spaßeshalber nach einem Platz im Sekretariat erkundigen und zu Hause auf dem Sofa, 

kam die Nachricht:


„Joko ist geboren."